Honig-Verband e.V.

Honig in der Medizin

 

Tipps für die Hausapotheke

 
Honig gegen Mund-, Hals- und Zahnfleischentzündungen:

Bei Halsschmerzen oder beginnender Erkältung empfiehlt es sich mehrmals am Tag 1 EL Honig langsam auf der Zunge zergehen zu lassen. Und auch bei bakteriellen Erkrankungen des Zahnfleisches hilft die lokale Anwendung von Honig, die Entzündungen schneller abheilen zu lassen.

Honig gegen Lippenherpes:

Ein wenig Honig auf die betroffenen Stellen getupft, lässt die Bläschen und Schmerzen schneller abklingen.


Honig zur Beruhigung:

Von Generation zu Generation weitergetragen wird das Gute-Nacht-Rezept „Heiße Milch mit Honig“ - zu Recht. Der im Honig enthaltene Zucker ist für den Hirnstoffwechsel wichtig, Wärme entspannt und die Eiweißbausteine der Milch sind Serotoninvorläufer, die möglicherweise einen Einfluss auf die Steuerung des Schlaf-Wach-Rhythmus im Gehirn haben. Wichtig: Die Milch sollte nicht zu heiß sein (max. 40 Grad Celsius), da sonst viele wertvolle Wirkstoffe des Honigs vermindert werden.


Honig gegen den Kater:

Laut der National Headache Foundation in Chicago hilft Honig beim Abbau von Alkohol. Die zu großem Anteil im Honig vorkommende Fructose hilft in Kombination mit dem ebenfalls enthaltenen Vitamin B6 bei der schnelleren Verstoffwechslung von Alkohol und damit gegen die unangenehmen Auswirkungen des Katers.