Honig-Verband e.V.

Wir über uns

Dienstleister, Kommunikationsplattform und Sprachrohr für seine Mitglieder

Als Interessenvertretung der Honig-Abfüllbetriebe und –Importeure sowie der weiterverarbeitenden Lebensmittelhersteller im deutschsprachigen Raum stehen wir für Qualität und Reinheit des Naturprodukts Honig gemäß der europäischen und deutschen Honigverordnung.


Der Honig-Verband tritt für freien und fairen Warenhandel ein und wendet sich gegen Diskriminierung z.B. durch Handelsbarrieren. Um möglichst schnell und aktuell zu sein, steht er hierfür in ständigem Kontakt mit Berlin und Brüssel. Er bietet bei Problemen zeitnahe, überzeugende Lösungsangebote, hilft in Fragen des Lebensmittel- und Zollrechts und informiert gründlich über handelspolitische Entwicklungen. Neben seiner Aufgabe als Informations- und Kommunikationszentrum nimmt der Honig-Verband auch die Interessen seiner Mitglieder in relevanten Gesetzgebungsverfahren wahr. Des Weiteren ist der Honig-Verband Mitglied im europäischen Dachverband F.E.E.D.M. – Fédération Européenne des Emballeurs et Distributeurs de Miel, der Interessenvertretung der Honig-Importeure und Abfüller in der EU.

 

Der Honig-Verband e.V....

  • informiert Konsumenten und Presse über das Naturprodukt Honig und setzt sich für die Einhaltung des Reinheitsgebots ein
  • bietet seinen Mitgliedern einen aktuellen, branchenspezifischen Informationsservice aus den Bereichen
    - Handelsabkommen
    - Präferenzzölle, Zollkontingente
    - Handelsrestriktionen der EU
    - EU-Schutzmaßnahmen
    - Hygienevorschriften
    - Lebensmittelkennzeichnung
    - Rückverfolgbarkeit
    - Vorschriften zu Schadstoffen und Rückständen
    - allgemeine lebensmittelrechtliche Anforderungen
  • erstellt einen Jahresbericht mit Importstatistiken, Prognosen und branchenspezifischen Informationen
  • dient seinen Mitgliedern zur Anbahnung von Geschäftsverbindungen im Außenhandel
  • vertritt durch Sachverständige die Interessen seiner Mitglieder in internationalen Gremien
  • wendet sich gegen die Diskriminierung von Drittländern durch die EU